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Feb 11 2017

Katzenschutzverordnung – Bitte Stimme abgeben!

Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.

 

Allein in Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße, in Hinterhöfen oder in stillgelegten Industriegebäuden. Diese Katzen sind meist sehr scheu und führen tagein, taugaus einen harten Kampf ums Überleben – im Verborgenen. Alle Straßenkatzen, auch genannt frei lebende Katzen, stammen ursprünglich von Hauskatzen ab, die nicht kastriert wurden.

Wir möchten mit unserer Kampagne ein Bewusstein dafür schaffen, wie wichtig es ist, dass jeder seine eigene Katze kastrieren lässt – vor allem wenn diese Zugang ins Freie hat. Denn nur so kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden.

 

Jetzt Stimme abgeben!

https://www.tierschutzbund.de/protestieren-katzenschutz.html

 

 

4 Kommentare

Zum Kommentar-Formular springen

  1. Gabriele W.

    Bitte helft mit das Katzenelend freilebender Straßenkatzen zu beenden.Sie leben ein qualvolles Leben im täglichen Kampf ums überleben!
    BITTE lasst eure Katzen kastrieren.

  2. Elke Bachmann

    In Bonn gibt es jetzt ein Kastrationsgesetz für Freigänger. Auch müssen die Tiere gechipt sein. Ein gutes Gesetz. Doch wer will das kontrollieren? Die Leute, die ihre Katzen unkastriert durch die Gegend laufen lassen, sind einfach nur verantwortungslos. Besonders schlimm ist es noch auf Bauernhöfen. Man hat das Gefühll, die Menschen leben im Mittelalter. Dieses Tierelend ist einfach zum Verzweifeln.

  3. kerstin krücken

    in der heutigen zeit darf es so etwas nicht mehr geben, ich fordere deshalb eine kastrationspflicht für alle katzen

  4. Thomas Baldus

    Katzen, d.h. Europäisch Kurzhaar bzw. normale Hauskatzen, kosten nichts und sind nichts wert.Für viele Menschen ist dies auch der Grund, kein Geld in eine Kastration zu stecken. Eine Kennzeichnung mit Chip würde noch einmal Geld kosten. Zu allem Übel könnte ein Besitzer gefunden und zur Verantwortung gezogen werden. Appelle und Bitten der Tierschützer werden auch weiterhin nicht beachtet werden. Hier kann nur eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht des Gesetzgebers Abhilfe schaffen. Der Staat ist aber nicht nur für die Gesetze zuständig, sondern ist auch verpflichtet für die Kontrolle und Durchsetzung dieser. Aufmerksame Bürger und kooperative Veterinärämter sind hier gefragt.
    Alles sehr schwierig, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!

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